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GroĂes Ă
ââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââ
top
áş
Das groĂe áş (auch: groĂes scharfes S, versales Ă, groĂes SZ, groĂes Eszett, Ă-Majuskel) ist die GroĂbuchstabenform zum Kleinbuchstaben Ă (Eszett). Der Buchstabe findet Verwendung in der Versalschrift, zum Beispiel im Wort STRAáşE, als Schreibvariante zur Ersetzung des Ă durch SS (STRASSE).
Ăber seine Aufnahme in das deutsche Alphabet wurde seit Ende des 19. Jahrhunderts diskutiert. Anfang 2008 wurde das groĂe Eszett als neues Zeichen in den internationalen Standard Unicode fĂźr Computerzeichensätze aufgenommen, am 24. Juni 2008 trat die entsprechende Ergänzung der Norm ISO/IEC 10646 in Kraft.cite-ref-1[1] Seit dem 29. Juni 2017 ist das groĂe Eszett (áş) Bestandteil der amtlichen deutschen Rechtschreibung.cite-ref-2[2]cite-ref-3[3]
Contents
⢠Problemstellung
⢠Computersatz
⢠Unicode
⢠Sonstiges
⢠Literatur
⢠Weblinks
⢠Einzelnachweise
ââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââ
Problemstellung
â
Hauptartikel
:
Ă
und
Antiqua-Fraktur-Streit
Das Eszett kommt in keiner historischen oder gegenwärtigen Rechtschreibung des Standarddeutschen am Wortanfang vor. Deshalb stellt sich die Frage nach seiner groĂgeschriebenen Form nur, wenn ganze WĂśrter in Versalien geschrieben werden oder in Kapitälchen. Bis Anfang des 20. Jahrhunderts wurde die deutsche Sprache hauptsächlich in gebrochenen Schriften geschrieben und gesetzt, in denen zur Schriftauszeichnung aus praktischen und ästhetischen GrĂźnden nur selten Versalien verwendet wurden; Ăźblicher war der Sperrsatz. Deshalb entstand eine grĂśĂere Nachfrage nach einem groĂen Eszett erst Anfang des 20. Jahrhunderts, als die deutsche Sprache vermehrt in Antiqua gesetzt wurde. Seither wird die versale Schriftauszeichnung auch im Deutschen häufig in Ăberschriften, auf Plakaten, Schildern, Grabmälern, Urkunden und ähnlichen Einsatzorten verwendet.
Dennoch existierte lange Zeit kein offizieller GroĂbuchstabe zum Eszett.cite-ref-5[5] Die Rechtschreibregeln schrieben vor, das Eszett im Versalsatz entweder als Kleinbuchstaben zu erhalten (erforderlich z. B. bei Dokumenten) oder durch das Buchstabenpaar âSSâ zu ersetzen (Genaueres siehe unten). Am 29. Juni 2017 wurde das Eszett als Versal-Variante (áş) der Rechtschreibung hinzugefĂźgt, sodass es heute offiziell verwendet werden darf,cite-ref-rechtschreibrat2017-6-0[6] wobei âSSâ der Regelfall blieb. Dieses Verhältnis wurde 2024 umgedreht: âáşâ ist nun der Regelfall, âSSâ die Ausnahme.cite-ref-7[7]
GroĂbuchstabe Eszett
Die ersten Vorschläge, fßr das Eszett im Antiquasatz eine Majuskelform einzufßhren, erschienen 1879 in der Fachzeitschrift Journal fßr Buchdruckerkunst.cite-ref-signa9-8-0[8]
Im Duden von 1925 wurde der Bedarf an einer Normierung eines groĂen Eszett formuliert:
âDie Verwendung zweier Buchstaben fĂźr einen Laut ist nur ein Notbehelf, der aufhĂśren muss, sobald ein geeigneter Druckbuchstabe fĂźr das groĂe Ă geschaffen ist.âcite-ref-9[9]
Die Titel der DDR-Duden von 1957 und 1960 (15. Aufl.) zeigten ein groĂes Eszett, allerdings galt fĂźr die Rechtschreibung weiterhin obige Regel.
In der 16. Auflage von 1969 wurde auch noch die Entwicklung eines groĂen Eszett in Aussicht gestellt:
âDas Schriftzeichen Ă fehlt leider noch als GroĂbuchstabe. BemĂźhungen, es zu schaffen, sind im Gange. Es wird jetzt noch ersetzt durch SS oder, falls MiĂverständnisse mĂśglich sind, durch SZ.âcite-ref-dudenddr1969-10-0[10]
In der 25. Auflage von 1984 fehlte dann solch ein Hinweis, auch die WĂśrter âleider nochâ im ersten Satz bzw. âjetzt nochâ im zweiten wurden gestrichen:
âDas Schriftzeichen Ă fehlt als GroĂbuchstabe. Es wird ersetzt durch SS oder, falls MiĂverständnisse mĂśglich sind, durch SZ.âcite-ref-dudenddr1984-11-0[11]
Bei der deutschen Rechtschreibung von 2006 ist die Ersetzung von âSZâ entfallen:
âBei Schreibung mit GroĂbuchstaben schreibt man SS.âcite-ref-dr2006-12-0[12]
Die GeschäftsfĂźhrerin des Rates fĂźr deutsche Rechtschreibung Kerstin GĂźthert begrĂźndete am 21. Dezember 2005 die Haltung des Rates zum groĂen Eszett mit den Worten: âEs ist [âŚ] eine Frage, die schon seit Jahrzehnten unbeantwortet ist und es wohl auf geraume Zeit dabei bleiben wird. Der Grund liegt darin, dass es dem Rat fĂźr deutsche Rechtschreibung nicht zusteht, Schriftzeichen zu erfinden. Seine Aufgabe ist es, die Schreibung zu beobachten und darauf zu achten, dass Regeln und Schreibgebrauch sich im Einklang befinden. Es bedarf also einer Initiative aus der Schreibgemeinschaft (z. B. vonseiten der Typografen), um hier auf der Basis eines gesellschaftlichen Konsens Abhilfe zu schaffen.âcite-ref-signa9a-13-0[13]
In seinem FĂźnf-Jahres-Bericht vom 8. Dezember 2016 schlug der Rechtschreibrat vor, das Versal-Ă in sein offizielles Regelwerk aufzunehmen. Bei der Wiedergabe des Eszett in Versalschreibung soll neben der Wiedergabe mit SS dann die Wiedergabe mit áş mĂśglich sein (STRASSE und STRAáşE).cite-ref-14[14] Am 29. Juni 2017 gab der Rat fĂźr Rechtschreibung in einer Pressemitteilungcite-ref-rechtschreibrat2017-6-1[6] bekannt, die 2016 vorgeschlagenen Ănderungen des Regelwerkes, einschlieĂlich der Aufnahme in die Rechtschreibung, sind âvon den zuständigen staatlichen Stellen in Deutschland, Ăsterreich, der Schweiz, dem FĂźrstentum Liechtenstein, der Autonomen Provinz Bozen-SĂźdtirol und der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens bestätigt und damit wirksam gewordenâ. Somit existiert seit diesem Zeitpunkt jeder deutsche Buchstabe offiziell als Klein- und GroĂbuchstabe. Nach der Rechtschreibung 2017cite-ref-rechtschreibung2017-15-0[15] (§ 25 Ergänzung 3) war im Versalsatz neben âSSâ auch âáşâ (als Variante) erlaubt:
âBei Schreibung von GroĂbuchstaben schreibt man SS. Daneben ist auch die Verwendung des GroĂbuchstabens áş mĂśglich. Beispiel: StraĂe â STRASSE â STRAáşE.â
Versalien ohne groĂes Eszett
Die Ersetzungsregeln fĂźr Versalien änderten sich seit dem 20. Jahrhundert. Die deutsche Rechtschreibung von 1901 ersetzte das Eszett durch âSâ und âZâ. Danach wurde âPreuĂenâ dann zu âPREUSZENâ versaliert. Im Laufe des 20. Jahrhunderts bĂźrgerte sich aber immer mehr die Ersetzung durch âSSâ ein. Die Entwicklung der Rechtschreibregeln im westdeutschen Duden spiegelt die Koexistenz der beiden Formen wider. Kurz vor der Rechtschreibreform von 1996 war die Schreibweise âSZâ nur noch in Ausnahmefällen mĂśglich, wenn eine Ersetzung durch âSSâ zu Verwechslungen fĂźhren wĂźrde. So wurde âMasseâ zu âMASSEâ, aber âMaĂeâ zu âMASZEâ. Die DDR-Ausgaben des Duden von 1969 und 1984 gaben nur noch bei Missverständnissen solch eine Unterscheidung vor und empfahlen ansonsten âSSâ: âSTRASSE, ROCKSCHĂSSE; IN MASSEN GENOSSEN, hier besser: IN MASZEN GENOSSENâ.cite-ref-dudenddr1969-10-1[10]cite-ref-dudenddr1984-11-1[11]
Die deutsche Rechtschreibung von 1996 schrieb die einheitliche versalierte Ersetzung von Eszett durch den Doppelbuchstaben âSSâ vor, entsprechend dem inzwischen tradierten Gebrauch. Die Unterscheidung etwa zwischen âMasseâ und âMaĂeâ war damit in Versalien nicht mehr mĂśglich.
Die fĂźr Schulen und BehĂśrden geltenden Regelncite-ref-dr2006-12-1[12] zur deutschen Rechtschreibung von 2006 kennen keinen GroĂbuchstaben zum Eszett: âJeder Buchstabe existiert als Kleinbuchstabe und als GroĂbuchstabe (Ausnahme Ă).â Im Versalsatz empfehlen die Regeln, das âĂâ durch âSSâ zu ersetzen: âBei Schreibung mit GroĂbuchstaben schreibt man SS, zum Beispiel: StraĂe â STRASSE.â
Der Ständige Ausschuss fĂźr geographische Namen hat allerdings 2010 entschieden, die amtliche Verwendung des groĂen Eszett vorzuschreiben, sieht aber fĂźr die Zwischenzeit bis zur weiteren Verbreitung des Buchstabens in Schriftsätzen weiterhin das Ersetzen mit âSS, ssâ vor.cite-ref-17[17]
Aus typografischer Sicht wird beim Mischsatz die Unausgewogenheit des Schriftbildes kritisiert, da sich die Formen der GroĂ- und Kleinbuchstaben der verwendeten Schrift in der Regel in Breite, HĂśhe und Strichdicke unterscheiden.
Familiennamen mit HS, SS, SZ und áş
Die Ersetzung des Eszett durch andere GroĂbuchstaben fĂźhrt insbesondere bei Eigennamen zu Mehrdeutigkeiten. Der Name âWEISSâ kĂśnnte fĂźr âWeiĂâ oder âWeissâ stehen, der Name âLISZTâ fĂźr âLiĂtâ oder âLisztâ. Stefan GroĂmann verwendete 1911 fĂźr seinen Briefkopf die Schreibweise âGROHSMANNâ. Wegen der verschiedenen Zugänge bildete sich als weitere MĂśglichkeit der Mischsatz heraus. Das Eszett wird nicht ersetzt. Der Name âWeiĂâ wird im versalen Mischsatz zu âWEIĂâ. Diese Schreibweise wird seit den 1980er Jahren im nicht maschinenlesbaren Teil der deutschen Reisepässe und Personalausweise angewendet, wenn der Name in Versalien gesetzt wird,cite-ref-18[18] aber andererseits eine korrekte Wiedergabe der âOriginalschreibweiseâ wichtig erscheint. Im maschinenlesbaren Abschnitt wird dagegen das Ă durch SS ersetzt.cite-ref-19[19] Im maschinenlesbaren Abschnitt des aktuellen deutschen Personalausweises wird (Stand 2022) das groĂe áş bereits verwendet.
Die beiden verschiedenen Schreibweisen desselben Namens kĂśnnen besonders im Ausland zu Problemen fĂźhren. Ăsterreichische Ausweisdokumente kĂśnnen (mĂźssen aber nicht) eine Erklärung der deutschen Sonderzeichen (auf Deutsch, Englisch und FranzĂśsisch, z. B. âĂâ entspricht / is equal to / correspond Ă âssâ) enthalten. Die Deutsche Post AG empfiehlt, beim AusfĂźllen von Formularen in GroĂbuchstaben das Eszett beizubehalten. Dies erlaubte der Duden schon vor der EinfĂźhrung des groĂen áş.
Das deutsche Namensrecht (Nr. 38 NamĂndVwV) erkennt Sonderzeichen im Familiennamen als Grund fĂźr eine Namensänderung an (auch eine bloĂe Ănderung der Schreibweise, z. B. von WeiĂ zu Weiss, gilt als solche).
Am 1. Oktober 1980 stellte das Bundesverwaltungsgericht noch einmal fest, dass die technisch bedingte fehlerhafte Wiedergabe von Sonderzeichen auf elektronischen Systemen ein wichtiger Grund fĂźr die Ănderung des Familiennamens sein kann (der Kläger wollte die Schreibweise seines Namens von GĂśtz in Goetz ändern, war aber damit zunächst beim Standesamt gescheitert; Aktenzeichen: 7 C 21/78).
Gestaltung des neuen Buchstabens
Ein hÜherer ästhetischer Anspruch als bei Dokumenten besteht im typografischen Textsatz, wie bei Firmierungen, Plakaten und bei Inschriften; der korrekte Name soll in diesem Fall unbedingt erhalten bleiben.cite-ref-stoetzner-20-0[20] Entsprechende Entwßrfe gibt es seit Ende des 19. Jahrhunderts. In den 1920er und 1930er Jahren schufen einige namhafte Schriftgestalter wie Fritz Helmuth Ehmcke, Georg Belwe, Jakob Erbar oder Friedrich Hermann Ernst Schneidler in ihren Schriftarten ein versales Eszett.
Es ist viel diskutiert worden (und wird zum Teil immer noch), wie dieser neue Buchstabe geformt sein soll. Es gibt vor allem folgende Ansätze:
⢠GroĂes Eszett an das kleine Eszett anlehnen, die Zeichenproportionen an die anderen GroĂbuchstaben anpassen;
⢠GroĂes Eszett als Ligatur aus den GroĂbuchstaben SS oder SZ bilden;
⢠GroĂes Eszett als gänzlich neue Form, in Anlehnung an S und Z;
⢠GroĂes Eszett als ein S mit diakritischem Zeichen (analog zu etwa Ă od. Ă).
Die Schwierigkeit besteht dabei in der Vereinigung unterschiedlicher Anforderungen, die an den Buchstaben gestellt werden und die als teilweise widersprĂźchlich wahrgenommen werden:
⢠Die Form soll vom ânormalen Schriftnutzerâ ohne Spezialwissen auf Anhieb als Eszett verstanden werden.
⢠Die Form soll sich harmonisch in das lateinische Versalalphabet einfßgen.
⢠Die Form soll sowohl vom gemeinen Ă als auch vom groĂen B hinreichend unterscheidbar sein.
Computersatz
FĂźr den Computersatz gibt es mittlerweile eine gewisse Auswahl an Schriften mit groĂem Eszett. Haupthindernis fĂźr die praktische Nutzung war lange Zeit, dass jeder Hersteller das Zeichen anders kodiert hat. Seit April 2008 ist das Zeichen áş in den Unicode-Standard aufgenommen. Windows 7 liefert einige Systemschriften (siehe unten) mit UnterstĂźtzung fĂźr áş mit.
Unicode
Im Jahr 2004 beantragte der Typograf Andreas StĂśtzner, Herausgeber der Zeitschrift SIGNA, beim Unicode-Konsortium die Aufnahme eines Latin Capital Letter Double S in Unicode.cite-ref-21[21] Der Antrag wurde aus technischen GrĂźnden verworfen, und weil die Existenz dieses Buchstabens nicht ausreichend bewiesen war.cite-ref-22[22]
Ein zweiter Antrag auf eine Aufnahme des groĂen Eszetts als âLatin Capital Letter Sharp Sâ wurde 2007 vom zuständigen DIN-Komitee gestellt.cite-ref-23[23] Im Rahmen der 50. Sitzung der zuständigen ISO/IEC-Working-Group von 23. bis 27. April 2007 in der Deutschen Nationalbibliothek Frankfurt wurde dem groĂen Eszett die Nummer U+1E9E im Unicodeblock âLateinisch, weiterer Zusatzâ zugewiesen.cite-ref-24[24]
Durch die Vergabe solcher Nummern (Codepoints) schafft Unicode einen allgemeinen Standard fĂźr die Datenverarbeitung.cite-ref-25[25] Eine Entscheidung, wie die Form des jeweiligen Zeichens (Glyphe) auszusehen hat, ist damit nicht verbunden. Das Unicode-Konsortium hat Ăbersichtstafeln zur Ansicht bereitgestellt.cite-ref-26[26]
Am 4. April 2008 wurde das groĂe Eszett im Unicode-Standard Version 5.1 verĂśffentlicht.cite-ref-27[27] Der Standard-Algorithmus zur Umwandlung in GroĂbuchstaben wandelt aber weiterhin das kleine âĂâ in âSSâ um.cite-ref-28[28]
| Zeichen | Unicode Position | Unicode Bezeichnung | Bezeichnung | HTML dezimal |
|---|---|---|---|---|
| áş | U+1E9E | LATIN CAPITAL LETTER SHARP S | Lateinischer GroĂbuchstabe scharfes S | ẞ |
Parallel dazu erarbeitet die Medieval Unicode Font Initiative Zeichenbelegungen fĂźr Mittelalterforscher. In diesem Standard wird ab der Version 3.0 aus dem Jahre 2009 fĂźr das groĂe Eszett der oben angegebene Unicode-Codepoint U+1E9E empfohlen; in der vorhergehenden Version 2.0 aus dem Jahre 2006 wurde hingegen noch der Codepoint U+E3E4 aus der Private Use Area empfohlen, da es zu diesem Zeitpunkt noch nicht im Unicode enthalten war.cite-ref-29[29]
Tastatureingabe (Deutschland und Ăsterreich)
Voraussetzung fĂźr die Darstellung des groĂen Eszett auf Computern und anderen elektronischen Geräten ist stets, dass die Schriftart auch das Zeichen âáşâ enthält, beispielsweise Liberation.
Tastaturbelegung T1
Die in Deutschland und Ăsterreich derzeit am weitesten verbreitete Tastaturbelegung T1 enthält das groĂe Eszett nicht. Das Gleiche gilt auch fĂźr die in der Schweiz Ăźbliche Tastaturbelegung. Die Eingabe von â§+Ă auf T1-Tastaturen erzeugt ein Fragezeichen. Dennoch gibt es MĂśglichkeiten, das groĂe Eszett einzugeben.
In Textverarbeitungsprogrammen unter Windows wie LibreOffice oder Microsoft Word kann das groĂe Eszett eingegeben werden. Dazu wird 1e9e (der oben genannte Unicode-Codewert) eingetippt und folgend die Tastenkombination Alt+c gedrĂźckt.cite-ref-30[30]cite-ref-31[31]cite-ref-32[32] SoftMaker TextMaker ab Version 2016 verwendet nach dem Unicode-Codepoint (1e9e oder 1E9E) abweichend die Tastenkombination Alt+Strg+Umschalt+x. Ab Windows 8 ermĂśglicht die Tastenkombination â§+Alt Gr+Ă die Eingabe des groĂen Eszett.cite-ref-33[33] In einigen Programmen wie Microsoft Word, Wordpad oder TextMaker ist auĂerdem auch die Eingabe des groĂen Eszett mit Alt+7838 (dezimaler Wert fĂźr hexadezimal 1e9e) im Ziffernblock mĂśglich.
Mit allen aktuellen Mobil- und Desktopgeräten von Apple kann das groĂe Eszett Ăźber die Akzentzeichen-Funktion angesprochen werden. Dazu wird die physische oder virtuelle S-Taste gehalten und das áş dann als eine der erscheinenden Optionen ausgewählt.cite-ref-34[34] FĂźr die Eingabe unter macOS und älteren Versionen von Windows sind ansonsten auch spezielle Tastaturtreiber erhältlich.cite-ref-35[35] Zudem kann der Buchstabe wie alle anderen Unicode-Zeichen unter macOS Ăźber die ZeichenĂźbersicht eingefĂźgt werden.
Bei neueren Versionen der deutschen Standardtastenbelegung von X11, die von den meisten Linux-Distributionen und anderen unixoiden Systemen genutzt wird, ist die Feststelltaste (âŠ) zu aktivieren und danach wird auf die Ă-Taste gedrĂźckt. Bei älteren Versionen oder mit einer deaktivierten Feststelltaste muss â§+Alt Gr+S betätigt werden. In manchen Linux-Distributionen kann das groĂe Eszett durch DrĂźcken der Compose-Taste, gefolgt von â§+SS, eingegeben werden. In manchen Linux-Distributionen gibt es eine weitere MĂśglichkeit, zum Beispiel Ubuntu: Präfix fĂźr Unicode-Codepoint-Eingabe mittels â§+Strg+U, gefolgt von 1E9E und der Eingabetaste (âľ).cite-ref-36[36]
Tastaturbelegung E1
Mit der Tastaturbelegung E1 gemäà der deutschen Norm DIN 2137 wird das Zeichen mit Alt Gr+g eingegeben (âG wie GroĂbuchstabeâ). (Ăhnlich wurde es in der 2012 genormten Vorgänger-Tastaturbelegung T2 mit Alt Gr+h eingegeben). Es ist zu beachten, dass dabei im Gegensatz zur Eingabe anderer GroĂbuchstaben die Umschalttaste â§ nicht gleichzeitig betätigt werden darf. Dies erklärt sich daraus, dass die Kombination â§+Ă fĂźr das Fragezeichen belegt ist und dass eine Design-Anforderung fĂźr die T2-Belegung (und jetzt auch fĂźr die E1-Belegung) war, dass weder eine in der Vorgängernorm (d. h. in der jetzigen Belegung T1) festgelegte Zeichenbelegung geändert noch eine neue Taste hinzugefĂźgt werden durfte und dass das groĂe Eszett ohne Gruppenumschaltung eingebbar sein sollte. Somit musste eine mit Alt Gr einzugebende Position verwendet werden. Um Verwechslungen mit dem Kleinbuchstaben Ă vorzubeugen, wurde bewusst eine von letzterem weit entfernte Position gewählt.cite-ref-37[37]
Alternative Layouts
Mit einer NEO-Tastatur oder verwandten Layouts ist es mĂśglich, mit der Kombination â§+Ă ein áş einzugeben.cite-ref-38[38]
Ausgewählte Schriften mit groĂem Eszett
Eine Reihe historischer und zeitgenĂśssischer Schriften enthält ein groĂes Eszett.
Bei neu entwickelten oder Ăźberarbeiteten Schriften wird es zunehmend berĂźcksichtigt.
Historische Schriften
| Schriftname | Erstguss | Entwerfer | SchriftgieĂerei |
|---|---|---|---|
| Schelter Antiqua Nr. 24 | 1905 | Hausschnitt | Schelter & Giesecke , Leipzig |
| Schelter Antiqua halbfett | 1906 | Hausschnitt | Schelter & Giesecke, Leipzig |
| Schelter kursiv | 1906 | Hausschnitt | Schelter & Giesecke, Leipzig |
| Ehmcke Antiqua | 1909 | Fritz Helmuth Ehmcke | SchriftgieĂerei Flinsch, Frankfurt am Main |
| Federgrotesk | 1909 | Jakob Erbar | Ludwig & Mayer , Frankfurt am Main |
| Roland Grotesk | 1909 | Hausschnitt | Schelter & Giesecke, Leipzig |
| Ehmcke Kursiv | 1910 | Fritz Helmuth Ehmcke | SchriftgieĂerei Flinsch, Frankfurt am Main |
| Journal Antiqua | 1910 | Hermann Zehnpfundt | SchriftgieĂerei Emil Gursch, Berlin |
| Kleukens Antiqua | 1910 | Friedrich Wilhelm Kleukens | Bauersche GieĂerei , Frankfurt am Main |
| Grimm Antiqua | 1911 | Richard Grimm-Sachsenberg | Julius Klinkhardt , Leipzig |
| Salzmann Antiqua Nr. 28 [ 39 ] | 1912 | Max Salzmann | Schelter & Giesecke, Leipzig |
| Belwe Antiqua | 1913 | Georg Belwe | Schelter & Giesecke, Leipzig |
| Koralle breite halbfette [ 40 ] | 1913 | Hausschnitt | Schelter & Giesecke, Leipzig |
| Belwe Kursiv 29 | 1914 | Georg Belwe | Schelter & Giesecke, Leipzig |
| Ehmcke Rustika | 1914 | Fritz Helmuth Ehmcke | D. Stempel AG, Frankfurt am Main |
| Gnom [ 39 ] | 1914 | Albert Auspurg | Schelter & Giesecke, Leipzig |
| Gnom breite [ 39 ] | 1914 | Albert Auspurg | Schelter & Giesecke, Leipzig |
| Kolibri Nr. 18318 [ 41 ] | 1914 | Albert Auspurg | Schelter & Giesecke, Leipzig |
| Koralle | 1915 | Hausschnitt | Schelter & Giesecke, Leipzig |
| Koralle zarte | 1919 | Hausschnitt | Schelter & Giesecke, Leipzig |
| Schneidler Latein | 1919 | F. H. Ernst Schneidler | Schelter & Giesecke, Leipzig |
| Schneidler Latein halbfette | 1920 | F. H. Ernst Schneidler | Schelter & Giesecke, Leipzig |
| Schneidler Schrägschrift | 1920 | F. H. Ernst Schneidler | Schelter & Giesecke, Leipzig |
| Tauperle [ 42 ] | 1921 | Albert Auspurg | Schelter & Giesecke, Leipzig |
| Perkeo [ 39 ] | 1921 | Albert Auspurg | Schelter & Giesecke, Leipzig |
| Koralle ganz breite zarte Nr. 18699 | 1923 | Hausschnitt | Schelter & Giesecke, Leipzig |
| Koralle Schrägschrift zart | 1923 | Hausschnitt | Schelter & Giesecke, Leipzig |
| Koralle breite fette | 1927 | Hausschnitt | Schelter & Giesecke, Leipzig |
| Koralle fette | 1927 | Hausschnitt | Schelter & Giesecke, Leipzig |
| Shakespeare Mediaeval | 1927 | Georg Belwe | Schelter & Giesecke, Leipzig |
| Shakespeare Schrägschrift | 1928 | Georg Belwe | Schelter & Giesecke, Leipzig |
| Parcival [ 43 ] | 1930 | Herbert Thannhaeuser | Schelter & Giesecke, Leipzig |
| Shakespeare Mediaeval fette | 1930 | Georg Belwe | Schelter & Giesecke, Leipzig |
Computerschriften
⢠Windows 10: Arial, Courier New, Segoe UI, Tahoma, Times New Roman und Verdana, zusätzlich Calibri, Cambria, Candara, Consolas, Constantia, Corbel und Aptos
⢠macOS: Baskerville, Geneva
⢠Freie Schriften: DejaVu-Paket, Bitstream Vera, Junicode, Gentium Plus, Charis SIL, Doulos SIL, Linux Libertine (inkl. Linux Biolinum), Montserrat, EB Garamond und Noto Fonts
⢠Andere: Alphabetum, Antinoou, Baskerville, Brill, Old Standard, Prillwitz, PT, Roboto
Sonstiges
Die 2008 gegrĂźndete GieĂener Zeitung enthält ein groĂes Eszett im Zeitungskopf.
Die Motivseite der deutschen 2-Euro-MĂźnze Karl der GroĂe aus dem Jahr 2023 enthält ein groĂes Eszett.
Literatur
⢠Beate Hennig; Marita Tjarks-Sobhani: Praxistipps Sprache: Das Versal-Eszett. In: technische kommunikation Heft 5, 2009, S. 42â44 (Onlinefassung â nur fĂźr registrierte Benutzer).
⢠SIGNA Nr. 9 â Das groĂe Eszett, Edition Waechterpappel, Grimma 2006, ISBN 3-933629-17-9.
⢠SIGNA-Sonderheft 2008 anlässlich der Kodierung des versalen Eszetts in Unicode, 32 S., zahlreiche Abbildungen, ISBN 978-3-933629-22-5.
⢠Otto Schwarzer: FĂźr ein groĂes SZ. Ein unkonventioneller Vorschlag. In: âSprachreportâ, Heft 2, 1993, S. 11â13. Institut fĂźr deutsche Sprache. Mannheim 1993. Behandelt auch die typographische Gestaltung.
Weblinks
Wiktionary: áş
â Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Ăbersetzungen
Commons
: Capital sharp s
â Sammlung von Bildern
⢠Warum man ein groĂes Eszett benĂśtigt. In: Typografie.info
⢠Liste von historischen Schriften mit groĂem Ă In: Typografie.info
⢠Signa Nr. 9 â aktuelle Studien zum groĂen Eszett (2006, deutsch); Das groĂe ESZETT mit Beiträgen aus Signa
⢠Initiative zur EinfĂźhrung des GroĂbuchstaben Eszett
⢠Das Comeback des Ă. In: Orf.at, Juni 2008
⢠Neuer Buchstabe: Das groĂe Eszett kommt. In: Focus.de
⢠Duden Sprachratgeber: Das groĂe Eszett
⢠Versaleszett-Kopiervorlage
Einzelnachweise
cite-note-11. â Versal-Ă nun offiziell genormt. In: dasauge.de, 25. Juni 2008, abgerufen am 29. Juni 2017.
cite-note-22. â Rat fĂźr deutsche Rechtschreibung: Amtliches Regelwerk der deutschen Rechtschreibung aktualisiert (Pressemitteilung). (PDF) Abgerufen am 29. Juni 2017.
cite-note-33. â Aus fĂźr âMajonäseâ: Das ändert sich sofort an unserer Rechtschreibung. In: welt.de. Abgerufen am 29. Juni 2017.
cite-note-41. Ulrich Ammon et al.: VariantenwĂśrterbuch des Deutschen. Die Standardsprache in Ăsterreich, der Schweiz und Deutschland sowie in Liechtenstein, Luxemburg, Ostbelgien und SĂźdtirol. Berlin/New York (2004): Walter de Gruyter, S. LXI: âIn der Schweiz wird kein Ă, sondern dafĂźr immer ss geschrieben.â
cite-note-55. â âJeder Buchstabe existiert als Kleinbuchstabe und als GroĂbuchstabe (Ausnahme Ă).â Aus: Deutsche Rechtschreibung. Regeln und WĂśrterverzeichnis. Entsprechend den Empfehlungen des Rats fĂźr deutsche Rechtschreibung. Ăberarbeitete Fassung des amtlichen Regelwerks 2004. MĂźnchen/Mannheim, Februar 2006, S. 15 (PDF)
cite-note-rechtschreibrat2017-66. â rechtschreibrat.com
cite-note-77. â Amtliches Regelwerk des Rats fĂźr deutsche Rechtschreibung, § 25, E3. Abgerufen am 3. August 2024
cite-note-signa9-88. â Signa â Beiträge zur Signographie. Heft 9, 2006, (online) (Memento vom 17. Februar 2015 im Internet Archive)
cite-note-99. â Vorbemerkungen, XII. In: Duden â Rechtschreibung. 9. Aufl. 1925.
cite-note-dudenddr1969-1010. â Der GroĂe Duden. WĂśrterbuch und Leitfaden der deutschen Rechtschreibung. 16. Auflage. Leipzig 1969, S. 581, K 41.
cite-note-dudenddr1984-1111. â Der GroĂe Duden. 25. Aufl. Leipzig 1984, S. 601, K 41.
cite-note-dr2006-1212. â Deutsche Rechtschreibung. Regeln und WĂśrterverzeichnis. Entsprechend den Empfehlungen des Rats fĂźr deutsche Rechtschreibung. Ăberarbeitete Fassung des amtlichen Regelwerks 2004. MĂźnchen und Mannheim Februar 2006, S. 15. (PDF)
cite-note-signa9a-1313. â Stellungnahme vom 21. Dezember 2005. Zitiert nach: Signa â Beiträge zur Signographie. SonderHeft 9, 2006, (online) (Memento des Originals vom 17. Februar 2015 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂźft. Bitte prĂźfe Original- und Archivlink gemäà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.signographie.de
cite-note-1414. â 3. Bericht des Rats fĂźr deutsche Rechtschreibung (2011â2016). S. 7, abgerufen am 10. Dezember 2016.
cite-note-rechtschreibung2017-1515. â rechtschreibrat.com (Memento vom 6. Juli 2017 im Internet Archive)
cite-note-1717. â Empfehlungen und Hinweise fĂźr die Schreibweise geographischer Namen fĂźr Herausgeber von Kartenwerken und anderen VerĂśffentlichungen fĂźr den internationalen Gebrauch. Frankfurt am Main 2010, S. 10. (PDF@1@2Vorlage:Toter Link/www.sprache.org (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2018. Suche in Webarchiven) Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prĂźfe den Link gemäà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.)
cite-note-1818. â Teilweise wird in Reisepässen der Name direkt in Originalschreibweise (nicht in Versalien) gesetzt, wie bei folgendem Reisepass, flickr.com, sodass kein Problem entsteht, wenn der Name Eszett enthält.
cite-note-1919. â Die Umschrift von âĂâ in âSSâ ist im ICAO-Standard 9303 (Memento vom 23. November 2012 im Internet Archive) (englisch; PDF, â 1,1 MB) fĂźr maschinenlesbare Reisepässe festgelegt. (6. Ausgabe, 2006; im Internet-Archiv gesichert am 23. November 2012.)
cite-note-stoetzner-2020. â Andreas StĂśtzner: Dokumentation Das versale Ă (PDF) (Memento vom 27. September 2007 im Internet Archive)
cite-note-2121. â Andreas StĂśtzner: Capital Double S â Proposal to the Unicode Consortium (Document N2888). (PDF) ISO/IEC JTC1/SC2/WG2, 10. November 2004, abgerufen am 26. Juni 2024 (englisch, Vorschlag zur Kodierung eines versalen Ă in Unicode).
cite-note-2222. â Unicode Consortium: Rejected Characters and Scripts. online (englisch); und als Kommentar dazu: Michael Kaplan: Every character has a story #15: CAPITAL SHARP S (not encoded) Michael Kaplan (Memento vom 2. Juni 2008 im Internet Archive) (englisch).
cite-note-2323. â Cord WischhĂśfer: Proposal to encode Latin Capital Letter Sharp S to the UCS (Document N3327). (PDF) ISO/IEC JTC1/SC2/WG2, 21. März 2007, abgerufen am 26. Juni 2024 (englisch).
cite-note-2525. â Was ist Unicode? In: unicode.org. Unicode-Konsortium, 7. August 2008, abgerufen am 14. Juli 2017.
cite-note-2626. â Fonts and Keyboards. Glyph Variations. In: unicode.org FAQ. Unicode-Konsortium, 28. Juni 2017, abgerufen am 14. Juli 2017 (englisch).
cite-note-2727. â Specification for the Unicode Standard, Version 5.1.0
cite-note-2828. â Specification for the Unicode Standard, Version 6.2.0 Chapter 5.18: Case Mappings (PDF; 892 kB).
cite-note-2929. â MUFI character recommendations (Memento vom 27. Dezember 2013 im Internet Archive) (englisch) â Version 1.0 bis 3.0 bei der MUFI am 20. Juli 2010. (im Internet-Archiv gesichert am 27. Dezember 2013.)
cite-note-3030. â Neue Rechtschreibung â Das Ă wird groĂ. In: Spiegel Online. 29. Juni 2017.
cite-note-3131. â Das Ă als GroĂbuchstabe. In: mittelbayerische.de, 30. Juni 2017.
cite-note-3232. â GroĂbuchstaben Ă auf der Tastatur: So schreibt man das groĂe âĂâ in Word & Co.! â Computerhilfen.de. In: Computerhilfen.de. 2017 (computerhilfen.de).
cite-note-3333. â Dieselbe Tastenkombination kann in TextMaker auch schon unter Windows 7 zugeordnet werden: Im MenĂź kann unter EinfĂźgen, Sonderzeichen ⌠dem Unicode-Zeichen U+1E9E â das groĂe Eszett findet sich, soweit die Schriftart es unterstĂźtzt, im Subset âZusätzliche lateinische Zeichen, erweitertâ â durch DrĂźcken der Tastenkombination â§+Alt Gr+Ă das angezeigte funktionsgleiche TastenkĂźrzel Alt+Strg+Umschalt+Ă hinzugefĂźgt werden.
cite-note-3434. â Eingeben von Zeichen mit Akzenten auf dem Mac Apple-Support-Seite
cite-note-3636. â Code Points. In: Ubuntu, official documentation. Abgerufen am 8. August 2023 (englisch).
cite-note-3737. â Karl Pentzlin: Deutsche PC-Tastatur erweitert fĂźr internationale Korrespondenz. In: DIN-Mitteilungen 2/2011, S. 31 ff.
cite-note-3838. â Tastaturbelegung - Neo â ergonomisch optimiert. Abgerufen am 10. Juli 2023.
cite-note-alphabete-und-ornamente-392. Alphabete und Ornamente fĂźr typographische EntwĂźrfe. Herausgegeben vom Verein der Deutschen Typographischen Gesellschaften (Sitz Leipzig), Schelter & Gieseke, o. J. (um 1915).
cite-note-403. 48. Heft, Kartenschriften, J. G. Schelter & Giesecke, Leipzig. 2. Aufl., Ausgabe A, 1924.
cite-note-414. Verein der SchriftgieĂereien, Dateikarte: Kolibri Nr. 18318. Angemeldet am 15. Dezember 1914, Abzug vom 10. Juli 1915.
cite-note-425. Verein der SchriftgieĂereien, Dateikarte: Tauperle. Angemeldet am 17. Februar 1921, Abzug vom 25. August 1922.
cite-note-436. Klingspor-Museum